Seedorf

Bahnhof im Bau

So siehts momentan aus! Das Krokodil steht auf einem Gleis des Schattens. In der Bildmitte (Lötzinn steht drauf) ist die neue Zufahrtsstrecke die sich aus dem Umbau ergeben hat. Vorne, übersäht mit Material, ist ein Stück der Bahnhofanlage Seedorf zu sehen.

Der Seedorfer-Bahnhof-Unterbau ist probegestellt.

All die neu erstellten Fahrstrecken müssen nun elektrisch sinnvoll angeschlossen werden. Das wird einige Zeit beanspruchen.

Das Schaltpult ist nun gezeichnet, Weichenschalter sind montiert.

 

Der Bahnhof ist noch vor Winter 2016/17 nach ca. 20 Stunden Handarbeit so weit fertig. Natürlich habe ich den Bahnhof auch nach meinem Gutdünken zusammengebaut und bemalt. Dieser Bausatz kostete mache Stunden nur für das Anpassen der Teile.

Die ersten Knipse:


In der kalten Jahreszeit 2016/17 ist zwischen Bergsiedeln und Seedorf für mehr Betrieb eine Ausweichstelle im uneinsehbaren Bereich entstanden. Die elektrische Schaltung hiefür ist nun auf Papier. Mitte Januar 2017 ist diese Ausweiche nun mit Schaltpult funktionsfähig.

Jetzt anfangs Februar verdrahte ich den Bahnhof: Gleise und Weichen, Einbau der Schalter ins Stellpult.

 

Ich baue zuerst die Landschaft weiter vom Kehrtunnel zur untersten "Seedorf-Ebene" bevor ich am Bahnhof weiterbaue.

Ich benötige den Bahnhofplatz für obige Arbeiten noch als Arbeitstisch. Siehe auch Tipps (erste Seite) oder Diaschau letztes Bild.

 

 

 

 

 

 

Das ist der Anfang einer Bogenbrücke über das geplante Seelein (Weiher oder Teich?) bei Seedorf. Irgendwas muss doch den Namen gegeben haben (;-).

Wiedereinmal recyclet: ein Tablar aus dem alten Gewürzekasten ist jetzt ein Brückenteil.

 

 

 

 

 

So die Laubsägeliarbeit ist fertig.

Wer die RhB kennt, weiss woher ich die Idee gehabt habe.

Jetzt kommt die Piselarbeit.

So siehts gegenwärtig aus! Vorn das nötige Werkzeug für den Brückenumbau. Hinten teilweise nicht sichtbar, weil unter dem Brett, kommt der See hin. Oberes Bild zeigt die Fläche für die See.

 

Aus einer fremd zusammengebauten Brücke von Vollmer entsteht ein kleines Brücklein über einen Bach.

Durch den grossen Umbau und den neu verlegten Gleislauf hat sich eine Situation ergeben, die mich nicht ganz befriedigt. Das Tunnelportal (bedingt durch die nötige Bahnhof-Gleislänge  kommt jetzt notgedrungen an eine Steilwand zu stehen.

Mit einem Bachbogen versuche ich den Steilhang vor und nach dem Tunnel zu mildern. (Mit diesem muss ich nun leben, ein Jammer auf sehr hohem Niveau.)

Zwischenzeitlich sieht es so aus. Die Partie ob dem Portal ist leider nicht so gelungen, wie ich wollte. Der Auftrag ist nur drei Millimeter dick, zu dünn um besser zu gestalten. Weil das nur seitwärts einzusehen ist, fällt es nicht so auf. Das Portal muss ich noch etwas grauer tünchen.

Nun wird das Bachbett einige Zeit in Anspruch nehmen. Ich tüftle an neuem "Wasser". 

Erster Versuch

So in etwa kann das aussehen.

Die Machart verrate ich später, es muss sich noch bewähren.

Es stinkt jedenfalls nicht wie andere Mittel.