Hausbau - Hausumbau

Grundsätzlich verwende ich die Seitenteile nur, wenn diese an Ort und Stelle einsichtbar sind. So erhalte ich die Möglichkeit, die nicht gebrauchten Teile für weitere Bauten zu verwenden.

 

Zusammengebaut nach Anleitung würde das etwa so aussehen: Echt Plastik

 

Ich lasse beim Zusammenbau alle Fenster Türen, Läden etc. weg. Dann übermale ich das ganze mit Bauernmalerei- oder x-welchenfarben. Schliesslich werden auch die übrigen Teile angeklebt, soweit es mir gefällt. Es muss nicht alles so zusammengebaut werden, wie es der Hersteller schreibt. Andere Teile können auch verwendet werden. Das Haus wird nun platziert und mit Pulverfarbe noch ein wenig "gealtert" und noch etwas Farbe an die Bruchsteine pinseln.

So sieht mein zusammengebautes Haus aus.

Vergleichen Sie selbst.

Natürlich ist der zeitliche Aufwand gross, aber letzten Endes hat es sich gelohnt - man, vor allem frau hat Freude daran.

Die echten Ästchen vor dem Haus sehen noch etwas besser aus, wenn die Mitte der Schnittstelle mit etwas Farbe betupft wird, wie auf dem Bild unschwer zu erkennen ist.

 

So sieht das Haus im Original aus.
So sieht das Haus im Original aus.

Besuchen Sie Crevasalvas und Blaunca. Diese Dörfchen sind Schmuckstücke. Sie sind vom Silsersee (Graubünden CH) aus in einem Spaziergang von ca. einer Stunde erreichbar.

Einige Häuser von Crevasalvas und eines von Blaunca sind als Kibri-Bausatz erhältlich.

 

 

 

Ich finde es schade auf sonst sehr gut gestalteten Landschaften Häuser vorzufinden, die nach Plastik glänzen.

Mit  etwas Pulverfarbe, Wasserfarbe (denen man ein wenig Seife beimischen muss, es haftet besser), oder mit Bauernmalereifarbe kann leicht nachgeholfen werden, den Plastikglanz  zu mindern oder zum verschwinden zu bringen.

Auch die Fugen, die beim Zusammenkleben entstehen können, kann mit Farbe zugedeckt werden.

Auch aus einem billigen Plastikbausatz kann mit etwas Farbe durchaus ein Blickfang werden.

 

 

Häuser als Hintergrund

 

Mit den Digitalkameras ist es heute sehr einfach einen eigenen Hintergrund herzustellen. Benötigt wird aber ein Bildverarbeitungsprogramm. Dieses kann gratis heruntergeladen werden.

Wichtig bei der Aufnahme ist ein möglichst grosser Abstand zum Objekt. Je grösser dieser ist, desto weniger muss korrigiert werden.

 

 

 

 

So sieht das Originalfoto aus.

Die Perspektive muss korrigiert werden. Am schwierigsten zu Bearbeiten sind die Dächer, herauskopieren und korrigieren und wieder einsetzen. Etwas Geduld ist nötig.

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Korrektur sieht das so aus.

Nun muss das auf normalem Papier am besten mit Tinte (Laser glänzt etwas) ausgedruckt werden.

An Ort feststellen, wie gross der Ausdruck sein muss und im Druckermenü eingeben. Eine geringe Auflösung ist kein Nachteil.

 

 

Die drei Häuser links sind wie oben beschrieben entstanden und mit etwas Abstand vom Hintergrund montiert. Dürften jetzt auf dem Foto gesehen ein wenig kleiner sein.

Rechts ist eine Fotografie eines Ostschweizer Städtchens, nur seitenverkehrt ausgedruckt und auf den "Himmel" geklebt.

 

 

Hier können Sie Gimp (2.8) herunterladen.

Hier haben Sie die Hilfestellung Online.

 

 

 

Hausbauidee, noch unausgegoren

Sie werden aus Balsaholz entstehen. Die Bildervorlagen suchte ich in verschiedenen Büchern. Im Bildverarbeitungsprogramm GIMP ändere ich diese, wie ich sie in der Grösse verwenden will. Diese Vorlage drucke ich auf gewöhnliches Papier, schneide es zurecht und klebe diese mit wenigen Tupfern so auf das Balsaholz, dass nur nicht gebrauchter Untergrund Klebstoff erhält. Mit einem Cutter schneide ich dann die Fenster und Türen aus.

In verschiedenen Versuchen möchte ich dann die Steinstruktur herzustellen.

Als erstes will ich eine Schicht aus grauem Modellgips, eine zweite dünnere Schicht aber fassadenfarbig auftragen. Die Vorlage wird nun wieder befestigt. Stein um Stein wird nun eingeritzt, so dass die grauen Mauerfugen zum Vorschein kommen.

Probehalber habe ich das so ausprobiert: es funktioniert - aber es ist eine akribische Arbeit. Für die Gestaltung der dahinterliegenden Fenster und Türen bin ich noch gedanklich beschäftigt.